Welt- und Europameister Cesc Fabregas kehrt nach acht Jahren beim FC Arsenal zu Champions-League-Sieger FC Barcelona zurück.
Wenger: "Haben Angebot akzeptiert"
"Wir haben immer gesagt, dass wir nicht wollen, dass Cesc geht. Aber wir verstehen seinen Wunsch, zu seinem Stammklub zurückzukehren und haben deshalb das Angebot von Barcelona akzeptiert", erklärte Arsenal-Trainer Arsène Wenger.
Fabregas stammt aus dem Barca-Nachwuchs. Er hatte sich als 10-Jähriger den Katalanen angeschlossen und wechselte sechs Jahre später nach London, wo er bei der gleichen Schlummermutter wohnte wie der damalige Teamkollege Philippe Senderos. Nach acht Jahren bei Arsenal mit 303 Einsätzen und 57 Toren kehrt Fabregas nun zurück zu seinen Wurzeln. Bei Arsenal war er zuletzt Captain und hält bis heute die Vereinsrekorde als jüngster Profi und jüngster Torschütze in einem Premier-League-Spiel.
Medizinische Checks stehen noch aus
Die Einigung sei vorbehaltlich einer persönlichen Einigung zwischen Fabregas und Barca sowie dem Ergebnis des medizinischen Checks, den der 58-fache Nationalspieler am Montag absolvieren wird. Fabregas wird anschliessend einen Vertrag bis 2017 unterschreiben. (Si)
FusballWordd
Monday, August 15, 2011
Xamax-Coup? Pizarro soll Torflaute beenden
Xamax hat ein Sturmproblem: Nach fünf Spielen und 705 Minuten haben die Neuenburger noch immer kein Tor erzielt. Neue Stürmer wurden schon geholt, aber Xamax-Boss Bulat Tschagajew will mehr. Nach Informationen von "4-4-2.com" steht nun Bremens Claudio Pizarro ganz oben auf der Wunschliste.
Der Transfer von Giovani dos Santos zu Xamax ist bekanntlich gescheitert. Stattdessen wurden Haris Seferovic, Javier Arizmendi und Kalu Uche für die Neuenburger Offensive geholt. Das scheint aber nicht alles zu sein: Mit Claudio Pizarro (32) steht der nächste Hochkaräter ganz oben auf der Wunschliste von Klubboss Tschagajew.
Pizarros Werder-Abgang eine Frage der Zeit
Der Peruaner gab bei Werder Bremen am Sonntag gegen Leverkusen sein Comeback nach überstandener Verletzung (Innenbandriss im Knie). Ende dieser Saison läuft der Vertrag Pizarros bei Werder Bremen aus. Er hat bereits durchsickern lassen, dass er diesen nicht unbedingt verlängern will. Selbst ein vorzeitiger Wechsel wird nicht ausgeschlossen.
5 Mio. und ein Traumgehalt?
Xamax ist bereit fünf Millionen Euro für den Stürmer zu bieten. Auserdem soll ihm Tschagajew im Vergleich zum aktuellen Werder-Lohn eine Gehaltserhöhung offerieren. Geld ist in Neuenburg aktuell bekanntlich kein Problem. Und dass Pizarro die Sturmprobleme lösen könnte, zeigt ein Blick auf sein beeindruckendes Palmares. Ein Torgarant war er fast immer, letzte Saison schoss Pizarro in der Bundesliga 9 Tore in 22 Einsätzen. (asp/psc)
Der Transfer von Giovani dos Santos zu Xamax ist bekanntlich gescheitert. Stattdessen wurden Haris Seferovic, Javier Arizmendi und Kalu Uche für die Neuenburger Offensive geholt. Das scheint aber nicht alles zu sein: Mit Claudio Pizarro (32) steht der nächste Hochkaräter ganz oben auf der Wunschliste von Klubboss Tschagajew.
Pizarros Werder-Abgang eine Frage der Zeit
Der Peruaner gab bei Werder Bremen am Sonntag gegen Leverkusen sein Comeback nach überstandener Verletzung (Innenbandriss im Knie). Ende dieser Saison läuft der Vertrag Pizarros bei Werder Bremen aus. Er hat bereits durchsickern lassen, dass er diesen nicht unbedingt verlängern will. Selbst ein vorzeitiger Wechsel wird nicht ausgeschlossen.
5 Mio. und ein Traumgehalt?
Xamax ist bereit fünf Millionen Euro für den Stürmer zu bieten. Auserdem soll ihm Tschagajew im Vergleich zum aktuellen Werder-Lohn eine Gehaltserhöhung offerieren. Geld ist in Neuenburg aktuell bekanntlich kein Problem. Und dass Pizarro die Sturmprobleme lösen könnte, zeigt ein Blick auf sein beeindruckendes Palmares. Ein Torgarant war er fast immer, letzte Saison schoss Pizarro in der Bundesliga 9 Tore in 22 Einsätzen. (asp/psc)
Friday, August 12, 2011
Barca bangt um Piqué und Busquets: Einsatz gegen Real Madrid fraglich
Barcelona. Vor dem Hinspiel des Supercopa-Finales gegen Real Madrid, das am kommenden Sonntag ausgetragen wird, bangt der FC Barcelona um den Einsatz zweier wichtiger Akteure: Gerard Piqué (Zerrung) und Sergio Busquets (Rippenverletzung).
Wettlauf gegen die Zeit
Beide Spieler verletzten sich unter der Woche im Länderspiel der Spanier gegen Italien (1:2). Wie die medizinische Abteilung des FC Barcelona mitteilte, arbeiten Piqué und Busquets nun individuell, um bis Sonntag fit zu werden. Dann werden die Ärzte entscheiden müssen, ob ein Einsatz möglich ist. Insbesondere ein Ausfall Piqués wäre für Barca ungemein schmerzlich. Gegen die Real-Offensive muss die Abwehr unbedingt sicher stehen.
Inter Mailand: Sneijder doch nicht zu Manchester United?
Manchester. Nach einem Bericht des britischen Guardian wechselt Wesley Sneijder nun doch nicht von Inter Mailand zu Manchester United – zumindest nicht in dieser Transferperiode.
Uneinigkeit bei der Ablösesumme
Wie der Guardian aus den Führungskreisen des englischen Rekordmeisters um Geschäftsführer David Gill gehört haben will, ist die Verpflichtung des niederländischen Vize-Weltmeisters aufgrund dessen Gehaltsforderungen nicht zu realisieren - solange Sneijder seine Ansprüche nicht herunterschraubt, was dem Bericht zufolge unwahrscheinlich erscheint. Inter ist aufgrund finanzieller Probleme offenbar bereit, Sneijder abzugeben - der 27-jährige gilt als perfekter Nachfolger für Paul Scholes, der nach der vergangenen Saison bei United aufgehört hat. Es bleibt abzuwarten, ob der Transfer tatsächlich an den Gehaltsforderungen Sneijders scheitert.
Saisonstart des FC Bayern: Der zweite Versuch
München. Beim FC Bayern München wird man es positiv zur Kenntnis genommen haben, dass die deutsche Nationalmannschaft gegen Brasilien ein überzeugendes Länderspiel absolviert hat. Immerhin spielten auch einige Bayern-Akteure mit. Vor allem einer konnte endlich überzeugen.
Toni Kroos holte nicht nur den Elfmeter heraus, sondern legte danach für Mario Götze mustergültig auf. Beide Szenen sind auch ein Beweis, dass der Bayern-Spieler das ganz schnelle Spiel beherrscht. Dennoch sah man auch in dieser Partie wieder, dass Toni Kroos nicht der Mann im offensiven Mittelfeld ist, sondern eher aus dem zentralen Mittelfeld kommt. Hinter den Spitzen fehlt den Bayern weiterhin ein Mann wie beispielsweise Mario Götze.
Perfekte Ergänzung
Beide Akteure ergänzten sich durch ihre unterschiedlichen Spielanlagen glänzend und machen dem deutschen Fußball Hoffnung. Der schnelle quirlige Götze, mit seiner vielen Kreativität, profitierte vom cleveren Passspiel des jungen Greifwalders. Die Kombination zwischen Wirbelwind und zentraler Schaltstation sollte auch der Führungsetage Mut machen, aber auch ein Gedankenanstoß sein, vielleicht doch noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv zu werden.
Neuer Versuch mit Ribery?
Bleibt der Geldbeutel geschlossen, kann man sich unter Umständen noch einmal Gedanken über ein längst gescheitertes Experiment machen. Louis van Gaal versuchte Franck Ribery bereits in die Zentrale zu ziehen, doch der trotzige Franzose sträubte sich. Dabei glänzte der Flügelflitzer in seiner ersten Bayernsaison mit häufiger Präsenz in der Spielmitte. Die Fähigkeiten hat der Franzose, um diese Position zu besetzen. Es könnte ein Versuch wert sein, denn auch Ribery ist nun heiß auf die neue Saison. „Ich gebe Gas auch für den Trainer. Für mich ist es gut mit ihm, ich habe eine gute Beziehung“, sagte ein motivierter Ribery gegenüber fcb.tv und fügt an: „Wir müssen gegen Wolfsburg ein anderes Spiel zeigen als gegen Gladbach.“
Gladbach muss vergessen werden
Der enttäuschen Bundesligastart sitzt bei den Spielern immer noch tief. „Wir müssen dieses Spiel vergessen. Natürlich ist es schade, wir müssen dieses Spiel eigentlich gewinnen. Das ist schwer für uns alle, für die Spieler und die Fans. Wenn 70.000 ins Stadion kommen und man verliert gegen Gladbach“, so der Franzose.
Thursday, August 11, 2011
Arsenal-Coach Wenger bestätigt: Zukunftsentscheidung von Fabregas und Nasri rückt näher
London. Es hat ein bisschen was von einer unendlichen Geschichte. Jahr für Jahr versuchte der FC Barcelona bisher, seinen verlorenen Sohn Francesc Fabregas (24) vom FC Arsenal wieder nach Spanien zurück zu lotsen. Jahr für Jahr scheiterte es. Bislang. Denn nun könnte alles ganz schnell gehen.
„Wir werden es sehr bald wissen.“
Denn Arsenals Trainer-Guru Arsene Wenger verkündete auf der Klub-Webseite, dass eine Entscheidung darüber, ob Fabregas diese Saison noch im Emirates Stadium oder aber im Camp Nou spielt, bereits vor dem Start der Premier League am Samstag fallen könnte. Zuvor hatten einige Medien bereits auf eine solche Entscheidung vor Arsenals Auftaktmatch bei Newcastle spekuliert.
Wenger dazu nun: „Das ist absolut richtig. Wir hoffen, dass die Sache schnell über die Bühne geht, entweder so oder so.“ Auch er betonte nochmals: „Wir werden es sehr bald wissen.“
Auch Nasris Zukunft bald klar
Genau wie Fabregas will auch Samir Nasri (24) den Verein verlassen, ein Wechsel zu Manchester City gilt als wahrscheinlich. Wie bei Fabregas hofft Wenger auch beim französischen Nationalspieler auf eine Entscheidung vor dem Match gegen Newcastle United.
Noch ist jedoch nichts klar, wie Wenger betont: „Auch hier ist es wieder sehr schwierig, über diesen möglichen Transfer zu reden aber wir befinden uns in einer Situation, in der wir Entscheidungen treffen müssen.“
Man merkt, dass auch Wenger die Abwanderungsgedanken der Stars langsam leid ist und sich Klarheit wünscht: „Im Idealfall sind diese Angelegenheiten vor Saisonstart geklärt.“
Sahin wartet auf sein Debüt bei Real Madrid – Stammplatzchancen adé?
Madrid. Länger als erwartet muss Nuri Sahin auf sein Debüt im Trikot von Real Madrid warten. Die Heilung seiner Bänderdehnung im linken Knie nimmt mehr Zeit in Anspruch, als zunächst vermutet. Sahin wechselte erst vor wenigen Wochen vom deutschen Meister Borussia Dortmund zum spanischen Rekordmeister.
Auch die Duelle um den Supercup gegen Erzrivale FC Barcelona am Sonntag und am folgenden Mittwoch wird er verpassen. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler fällt, so heißt es in der spanischen Presse, noch mindestens zwei Wochen aus. Auch der Saisonstart am 21. August gegen Athletic Bilbao ist in Gefahr.
„Sahin muss stabiler werden“
Mitte Juli erlitt der „königliche“ Neuzugang eine Bänderdehnung im linken Knie und hat seitdem nicht mehr am Mannschaftstraining teilgenommen. Schon am Ende der vergangenen Saison konnte Sahin nicht mehr für Borussia Dortmund auflaufen, da er verletzt gefehlt hatte. Real-Coach José Mourinho nimmt seinen neuen Schützling in die Pflicht und erklärte: „Er muss im muskulären Bereich arbeiten, um stabiler zu werden. Er muss auch sehr an seinen Gelenken arbeiten!“
BVB-Herzstück wartet auf Real-Ankunft
Für Nuri Sahin wird das Abenteuer Real Madrid unangenehmer, als noch vor wenigen Wochen vermutet. Mit hohen Erwartungen und mit vielen Vorschusslorbeeren wurde der türkische Nationalspieler in der spanischen Hauptstadt empfangen. Als Herzstück des Dortmunder Teams war er der geniale Taktgeber einer zum Teil glänzend aufspielenden BVB-Meistermannschaft. Nicht ohne Grund erhoffte sich Real-Coach José Mourinho von seiner Verpflichtung eine wahre Wunderheilung für sein „königliches“ Mittelfeld, das vor allem im defensiven Bereich einige Mängel und keine gesunde Stabilität aufzuweisen hatte.
Stammplatzchancen gesunken!?
Beim deutschen Meister aus Dortmund hat man den Abgang des türkischen Mittelfeldspielers längst kompensiert. Pünktlich zum Ligaauftakt gegen den Hamburger SV war das Fehlen von Sahin vergessen und dem Spiel der Borussia gar nicht anzumerken. Auf seinen ersten Einsatz bei seinem neuen Arbeitgeber muss er hingegen noch immer warten. Mit seiner langen Verletzungspause droht ihm auch die Verringerung seiner Stammplatzchancen, die noch vor wenigen Wochen sehr gut standen.
Die Schlagzeilen rund um die Personalie Nuri Sahin sind beängstigend ruhig geworden. Wurde er nach seinem Wechsel nach Madrid noch in den höchsten Tönen gelobt, wird nun nur noch über seine Leidenszeit gesprochen. Ein „Mysterium“ sei diese, so die spanische Zeitung As. Wann Nuri Sahin sein Können im Trikot von Real Madrid zeigen kann, ist noch immer fraglich. Wie lange José Mourinho warten wird, bis er zu 100 Prozent auf den Türken zählt, ist ebenfalls nicht vorherzusehen. Klar ist, Sahin muss erst einmal wieder fit werden, ehe er sich Gedanken über sein Debüt im „königlichen“ Dress machen kann.
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